Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Forschungsprojektes: archiv performativ
Margarit von Büren

Kurzbiografie
Margarit von Büren (1960), MAS Kulturtheoretikerin lebt in Luzern und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt archiv performativ. Sie war nach einer gestalterischen Ausbildung von 1994 - 2000 Mitglied des Vorstandes der Gestaltungsschule Material und Form in Luzern und arbeitete aktiv auf der strategischen Ebene mit. Von 1996 - 2000 war sie als Schulleiterin tätig. In diesem Zusammenhang erarbeitete sie Bildungskonzepte und befasste sich mit Fragestellungen zur gestalterischen Grundausbildung. Margarit von Büren schloss das Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich 2001 im Studienbereich Theorie der Gestaltung und Kunst mit einer Diplomarbeit zu Themen über feministische Körperkonzepte in der Kunst ab. Im weiterführenden Studium Cultural & Gender Studies an der ZHdK verfasste Margarit von Büren 2006 eine Diplomarbeit über Theoriekonzepte zur Performativität von John L. Austin, Mieke Bal, Judith Butler, Sybille Krämer und Christoph Wulf. Seit 2006 ist Margarit von Büren Mitglied des Leitungs- und Organisationsteam migma Performancetage in Luzern. Als Co-Herausgeberin (Dr. Sabine Gebhardt Fink und Muda Mathis) der Performance Chronik Basel und einer Publikation (Erscheinungsdatum 2011) zur Basler Performanceszene von den 70ern bis Mitte der 80er Jahre forscht sie über die Performanceszene Basels und beteiligte sich 2009 an der Organisation eines Anlasses in der Kunsthalle Basel. Margarit von Büren arbeitet an einer Dissertation zur Performancekunst in der Schweiz. Seit April 2010 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF/DORE Forschungsprojekt archiv performativ am ICS.



