Jill Scott

Medienkünstlerin

Co-Projektleiterin: Artists-in-Labs Projekt (AIL-Projekt)

Vize Direktorin: Z-Node- The Planetary Collegium

Telefon +41 (0)43 446 64 20

E-Mail jill.scott@zhdk.ch

Kurzbiografie

Research Professor am Institut für Cultural Studies in Art, Media and Design an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) in Zürich, Schweiz; sie ist Co-Leiterin des Swiss-artists-in labs Forschungsprojekt an der (ZHdK) und ist Stellvertretende Direktorin von Z-Node am Planetary Collegium – ein Forschungsprogramm in Zusammenarbeit mit der University of Plymouth, Großbritannien. Kürzlich veröffentlichte sie Coded Characters: ein Buch über die Medienkunstwerke von Jill Scott, 1975-2000 (www.hatjecantz.de); ausserdem hat sie Textbeiträge in zahlreichen Zeitschriften für Kunst, Wissenschaft und Technologie publiziert.

Frühere Forschungen

Jill Scott, geboren in Melbourne (1952), Australien, realisierte zahlreiche Ausstellungen mit Video-Kunstwerken, konzeptuellen Performances und interaktiven Environments in den USA sowie in Australien, Europa und Japan. 1973 machte sie ihren Abschluss in Film, Kunst und Design am Prahran Institute of Technology, Melbourne. Von 1975-1982 lebte sie in San Francisco, wo sie ein Masters Degree in Kommunikation an der San Francisco State University absolvierte, und wurde Direktorin von Sita, Cite, Sight, einer alternativen Galerie für skulpturale Installationen. 1982 kehrte sie nach Australien zurück, als Senior Lecturer für Medien an der University of New South Wales, College of Fine Arts, Sydney, und gründete das Australian Video Festival. Seit den frühen achtziger Jahren hat sie sich in ihren Arbeiten mit Computern und in der Folge mit 3D-Animation, Interaktiver Kunst und Kommunikationstheorie beschäftigt. 1992 wurde sie an die Hochschule für Kunst in Saarbrücken, BRD eingeladen, als Gastprofessorin für Computer Animation. 1993 gewann sie den Award of distinction der Ars Electronica für Interaktive Kunst. Von 1994-97 war sie Artist in Residence und Projekt-Koordinatorin am Medienmuseum des Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, BRD (ZKM), gleichzeitig von 1995-1997 als Research Fellow am The Centre für Advanced Inquiry into the Interactive Arts, University of Wales, Großbritannien, wo ihr der Doktortitel in Medienphilosophie verliehen wurde. Von 1998-2003 arbeitete sie als Professorin für Installationsdesign und Medientheorie an der Medienfakultät der Bauhaus-Universität in Weimar, BRD.