ICS

Das Institute for Cultural Studies in the Arts ICS
ist ein international vernetztes, transdisziplinäres Schweizerisches Zentrum für Kulturanalyse, Kulturtheorie und Kulturgeschichte in den Künsten bezogen auf alle Gegenstandsfelder der Zürcher Hochschule der Künste.

Aufgaben
Als Forschungsplattform im Departement Kulturanalysen und Vermittlung kooperiert es mit Forschungseinrichtungen innerhalb und ausserhalb der ZHdK sowie mit dem Museum für Gestaltung Zürich und seinen Sammlungen. Es richtet sich mit Symposien, Vorträgen, Publikationen und Ausstellungen an Studierende und Lehrende der ZHdK sowie an fachlich interessierte Gruppen, AkteurInnen der Kulturwirtschaft und die allgemein interessierte Öffentlichkeit.
Das ICS ermöglicht kooperative Projekte in Forschung, Ausstellungspraxis, Vermittlung, Lehre, Weiterbildung und Dienstleistungen. Es ist Ansprechpartner für Universitäten, Akademien und Hochschulen im Kontext der kulturellen Analyse der Bildenden Kunst, Medien, Design, Theater und Musik, der Hoch- und Alltags-, bzw. Massenkultur. Das ICS fördert die wissenschaftliche Arbeit und Weiterbildung der Dozierenden und Studierenden an der ZHdK und ermöglicht über die Kooperation mit in- und ausländischen Universitäten und Hochschulen die Teilnahme an nach internationalen Standards ausgerichteten Doktorandenprogrammen zum Erwerb wissenschaftlicher Qualifikationen (PhD). Das ICS fördert die kulturtheoretische Reflexion der künstlerischen und gestalterischen Lehre und Produktion der ZHdK. Das ICS orientiert sich an grenzüberschreitenden Forschungskonzepten (Grundlagenforschung und angewandte Forschung) und erarbeitet Pilotprojekte.

Institutions-Geschichte
Das ICS ging am 1. 9. 2003 als Institut Cultural Studies in Art, Media and Design aus dem gleichnamigen Departement (gegründet 2000) hervor. (Konzept Prof. Dr. Sigrid Schade).  Im Zuge der Gründung der Zürcher Hochschule der Künste wurde es als Teil des Bereichs F&E im Departement Kulturanalysen und Vermittlung definiert. Im Dezember 2010 wurde es vom Fachhochschulrat bestätigt. Die Leitung hat Prof. Dr. Sigrid Schade inne.